Aufgrund der privilegierten
Lage von Vila Afonso haben unsere Gäste einer sehr
günstigen Zufahrtsweg zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten,
unter denen wir folgende hervorheben möchten:
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Miradouro do Pico da Torre
Von Câmara de Lobos in Richtung Estreito de Câmara de Lobos fahrend,
einer rechtsabbiegenden rechten Straße folgend, bietet sich uns der Pico
da Torre dar. Von hier aus erhält man einen Ausblick auf die Bucht und die
Stadt Câmara de Lobos sowohl auf die Gemeinden São Martinho, Estreito
de Câmara de Lobos, Quinto Grande und Cabo Girão. |
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Miradouro do Cabo Girão
Inmitten des Weges zwischen den Gemeinden Estreito de Lobos und Quinta Grande
befindet sich ein Vorgebirge, dass sich 580 m über den Meeresspiegel erhebt.
Dabei handelt es sich um das höchste Kap Europas und das zweithöchste
der Welt. Von hier aus entschleiert sich dem Besucher ein üppiges und überraschendes
Panorama, angefangen bei Estreito de Câmara de Lobos bis hin zu Funchal.
Außerdem bietet sich dem Bewunderer eine spektakuläre Aussicht über
Meer und Strand. |
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| Boca dos Namorados |
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| Boca da Corrida |
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| Drahtseilbahn zum Strand
Cabo Girão |
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| Levada do Norte |
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Fajã dos Padres
Dicht am Meer, auf dem Grund eines kahlen und nackten Felsens mit einer Höhe
von etwa 300 m und etwas westlich von Cabo Girão befindet sich eine kleine
Ebene. Die Fajã dos Padres bildet derzeit ein exzellentes Zentrum für
den Tourismus, in welchem es dem Besucher erlaubt ist Wassersportarten zu betreiben,
zu fischen oder sich einfach zu erholen. Die Zufahrt erfolgt per Schiff oder
auf dem Landweg. Bei letzterem steht ein Panoramalift zur Verfügung, der
als ein nicht zu versäumendes Erlebnis gilt. |
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Miradouro de Eira do Serrado
Auf der Strecke zu Curral das Freiras stößt man rechts auf einen Umweg,
dessen Ende den Zugang zu diesem Aussichtspunkt bildet. Hier erhält der
Besucher eine spektakuläre Aussicht über die Gemeinde Curral das Freiras
und die sie umgebenden Berge, die seinen Besuchern unbeschreiblich schöne
Momenten bereitstellt. |
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Curral das Freiras
Diese Gemeinde liegt in einem tiefen Tal, welches den Anschein eines Vulkankraters
erweckt, sein Aussehen jedoch nur der Erosion zu verdanken hat. Der Ort gehört
zu einer der malerisch schönsten Gegenden der Insel. Ihren Namen erhielt
die Gemeinde im Jahre 1560, als sie in Funchal den Zufluchtsort der Schwestern
des Ordens Santa Clara bildete. Die Ordensschwestern flohen vor den französischen
lutherischen Freibeutern und fanden an dieser Stelle Zuflucht, da sie als einer
jener Orte galt, welche vom Meer aus nicht gesehen werden konnten und außerdem
nur schwer zugänglich war.
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